AUFWACHSEN UND LEBEN OHNE MISSVERSTÄNDNISSE

CALUDIA:
Ein integratives Konzept auf neurophysiologischer, musik- und psychotherapeutischer Basis
„Wenn der Körper verwirrende Signale sendet“

Die Entwicklung unseres Gehirns ist genetisch festgelegt. Wichtige Entwicklungsstufen müssen durchlaufen werden, damit Motorik und Wahrnehmung, die kognitiven, emotionalen und sozialen Komponenten wechselseitig wirken, Körper, Geist und Seele ihr Potenzial auf jeder Stufe entwickeln können. Frühkindliche Reflexe werden durch reifere Bewegungs- und Verhaltensmuster abgelöst. Bei einer Entwicklungsverzögerung neurophysiologischer Reifungsprozesse beobachtet man ein Fortbestehen (Persistieren) dieser frühkindlichen Reflexe. Altersgemäßes Verhalten und Lernen wird dadurch erschwert oder sogar teilweise unmöglich gemacht.

In der Folge fallen Kinder mit persistierenden Reflexen auf. Beim ATNR z.B. durch motorische Unruhe, Konzentrationsmangel, Lern- und Verhaltensprobleme, Organisationsmangel oder Stimmungsschwankungen. Ein Kind kann dann seine Fähigkeiten nicht so einsetzen, wie es möchte.

Claudia Stoll arbeitet seit 20 Jahren individuell und in Gruppen erfolgreich mit dem von ihr entwickelten neurophysiologischen Therapiekonzept, das mittels bestimmter Bewegungsmuster, motorischer und sensorischer Anregungen sowie emotionaler Begleitung den frühkindlich-persistierenden Reflex therapeutisch angeht.

Arbeiten mit einem neurophysiologischen Therapiekonzept

Nächster Kursbeginn nach Vereinbarung in Remseck

Interessierte mit Vorkenntnissen (Teilnehmer früherer Kurse) können in einen laufenden Kurs einsteigen:

Information in der Geschäftsstelle